Technische Entgeltadministration: Mapping
In der Empfehlung der Finanzinformatik sind keine "echten" LE-Keys sondern Projekt-LE-Keys hinterlegt. Daher ist ein Mapping der LE-Keys im Vorfeld zwingend erforderlich. Nur so kann macsi wissen, welche Projekt-Keys der FI Ihren LE-Keys entsprechen.
Nach LA-Typ gegliedert werden Ihnen die Projekt-LE-Keys der FI und die eigenen LE-Keys gegenübergestellt. Auf der Seite des Ist-Standes sehen Sie in den Feldern direkt, wieviele LE-Keys bereits gemappt wurden.
Klappen Sie den jeweiligen LA-Typen auf, können Sie LE-Keys mappen.
In dem Drop-Down-Menü werden Ihnen alle LE-Keys Ihres Instituts, die noch nicht gemappt wurden, zur Auswahl angeboten.

Es können mehrere LE-Keys des Instituts auf einen Projekt-LE-Key der FI gemappt werden, aber nicht umgekehrt.

Nur mit einem möglichst vollständigen Mapping kann eine korrekte Analyse durchgeführt werden. Das Mapping der LE-Keys ist essenziell für die Zuordnung der LA-Keys.
Das Mapping muss manuell erfolgen, weil die FI keine "echten" LE-Keys, sondern ausschließlich Projekt-LE-Keys zur Verfügung stellt, die keinen realen Bezug haben. Die FI schreibt in Ihrer Unterstützungs- und Orientierungshilfe:

LE-Key Projekt
Genutzt wurde die 5-stellige Systematik der FI in der Bezifferung der LE-Keys. Zu beachten ist, dass diese nicht mit Ihrer Systematik übereinstimmen kann.
Aufbau: Die jeweils ersten beiden Ziffern orientieren sich anhand des LA-Typen. Die dritte Ziffer ist bei den Projekt LE-Ley's immer die "7" um den Standard zu kennzeichen und die Differenizierung für Sparkassen bei einem Ist / Soll Vergleich zu ermöglichen. Die beiden letzten Ziffern dienen der Unterteilung nach den benötigten Leistungseinheiten.
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